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28.12.2017

Hier finden Sie mich vom 05. bis 07. Januar 2018 in Halle 2, Stand 2-B19, mit meinen Plastiken und Gartenskulpturen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.09.2017 - Gartenplastik im Shop

 

Mörtel, Stahlarmierung

 

Fünf der neuen Gartenplastiken sind in meinem Shop zu finden.

 

Die Plastiken sind sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich geeignet. Sie sind frostsicher, dürfen jedoch keiner Staunässe ausgestzt werden. Ich versehe die Figuren mit einem Sockel, dennoch sollte beim Aufstellen im Garten ein Platz gewählt werden, am dem das Regen- oder Tauwasser ungehindert abfließen kann.

 

https://rolf-buettner.de/epages/42094426-5c0f-40c2-a537-7cf041744812.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/42094426-5c0f-40c2-a537-7cf041744812/Categories/Seite__Kategorie1

 

12.08.2017 - Gartenplastik

 

Mörtel, Stahl

 

Im Augenblick arbeite ich an Gartenplastiken, hier im Bild: die "Lesende".

 

Damit die Figur in einem dicht bewachsenen Garten gut sichtbar ist, spielt bei meinen Überlegungen die Größe der Plastik eine wichtige Rolle. Hier warten ganz neue Herausforderungen auf mich. Die Stabilität im Inneren der Figur gewährleistet eine Stahlarmierung. Um diese herum wird schichtweise das wetterfeste Material, in diesem Falle Mörtel, aufgetragen. Bereits vor diesem Arbeitsschritt muss ich mir jedoch über die genaue Haltung der Figur klar sein - durch die starre Stahlkonstruktion können nachträgliche Änderungen zu Instabilität der Plastik oder Brüchen im Mörtel führen.

 

07.08.2017 - Mutter mit Kind

 

Material: Keramik, Rost, Farbe

 

Dieses allgemein gültige, religiös wirkende Motiv taucht immer wieder in meinen Arbeiten auf.  Das Mutter-Kind-Bild ist für jeden lesbar.

Meine: Plastiken sollen verständlich bleiben und unabhängig vom Aufstellungsort funktionieren.

 

 

05.06.2017 - Schön war's...

 

Vielen Dank an die zahlreichen interessierten Besucher meiner Galerie zur Aktion KUNST:offen in Sachsen.

Wer gestern keine Gelegenheit hatte, meine Arbeiten kennen zu lernen oder sich mit mir über meine neuesten Plastiken auszutauschen, kann dies heute, am Pfingstmontag, nachholen. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen Dorothea Linke und Sybille Glöß bin ich von 12.00 bis 18.00 im web MUSEUM Oederan anzutreffen - ebenfalls im Rahmen der Aktion KUNST:offen - wobei auch ein Teil meiner Arbeiten zu sehen ist.

 

04.06.2017 - Jetzt geht's los...
 
Offenes Atelier "13. KUNST:offen in Sachsen"
 
Ab jetzt bis 18.00 ist meine Galerie hier in Augustusburg / Ortsteil Erdmanndorf, Alte Dorfstraße 15 a, für Kunstinteressierte geöffnet.
Ich freue mich auf Ihren / Euren Besuch.

(Aus meteorologischen Gründen wurde dasFoto vorproduziert.)

 
 

 

 

 

 

 

15.05.2017 - Offenes Atelier "13. KUNST:offen in Sachsen" - Alljährlich zu Pfingsten öffnen Künstler in ganz Sachsen ihre Ateliers, Arbeits- und Ausstellungsräume
 

Am 04.06.2017 (Pfingstsonntag) nehme ich wieder teil an der Aktion "KUNSToffen in Sachsen". An diesem Tag ist mein Atelier hier in Augustusburg, Ortsteil Erdmannsdorf, Alte Dorfstraße 15a von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Ich lade Sie/Euch ein, mich und meine Arbeiten - Plastiken, Malereien, Fotografien - kennen zu lernen und darüber mit mir zu philosphieren. Und natürlich kann meine Kunst bei dieser Gelegenheit auch erworben werden.

 

Ich freue mich auf ein aufgeschlossenes Publikum, interessante Gespräche und Kontakte.

 

Zudem ist am 03.06.2017 - ebenfalls im Rahmen der Aktion "KUNSToffen in Sachsen" - ein Teil meiner Arbeiten in der Dorfgalerie Auerswalde zu sehen.

 

 

 

 

 

 

02.05.2017 - Meine Ausstellung: "Figuren im Raum" vom 02.05. bis 03.07.2017 in der Dorfgalerie Auerswalde
 
 

Speziell für die Dorfgalerie Auerswalde inszenierte ich Plastiken in Rahmen und Kästen. Die Figuren erhalten damit eine Bühne - mit Raum für weitere Objekte, Hintergründe und dergleichen. Es entsteht ein Kontext, der eine Interpretation der Figuren anbietet.


Reliefs stellen einen Übergang weg vom Raum, hin zur Fläche dar. In einer Serie von Porzellanreliefs bearbeite ich ein Thema, das oft auch bei figürlichen Arbeiten vorkommt – das Verhältnis zwischen den Geschlechtern. Die Figuren erscheinen aus einem Raum ohne Perspektive und Horizont auf der Bildfläche.

In weiteren Reliefarbeiten nutze ich die plastischen Eigenschaften des Materials Beton für Collagen aus unterschiedlichen Gegenständen. Material und Motiv stehen hier im Dialog.

 

Ergänzt wird die Ausstellung durch Fotografien. Die Motive thematisieren die Wechselwirkung zwischen den Figuren und ihrem Umfeld.

 

 
 
www.rolf-buettner.de
www.menschenskuenstler.de

 

 

 

 

16.03.2017 - Meine Ausstellung: "Der Radio-Amateur" vom 25.03. bis 23.04.2017 in der Turmgalerie Augustusburg
 
 
Die Schulferien verbrachte ich gelegentlich im Haus meiner Großeltern. Der Radio-Amateur ist ein Buch, das ich Anfang der 1980er Jahre von meinem Großvater bekam. Er war sehr an technischen Dingen interessiert und wollte dieses Interesse auch bei mir wecken.
 
Das Buch beschreibt den Eigenbau von Radio-Telefonie-Sendern und Empfängern. Phantastisch, dass man das alles selbst bauen kann! Doch mein technisches Verständnis war nie so ausgeprägt, um wirklich verstehen zu können, was da im einzelnen geschieht.
 
Heute sind wir offensichtlich von zahlreichen technischen Systemen umgeben, die wir nutzen, aber im Grunde nicht verstehen, auch wenn modische Fachbegriffe darüber hinweg täuschen wollen.
Wieso ist es so selbstverständlich geworden, mit Dingen selbstverständlich umzugehen, die man nicht begreifen kann?
 
 
www.rolf-buettner.de
www.menschenskuenstler.de

07.02.2017Meine  aktuelle Ausstellung: 02.03. - 11.05..2017 in der Galerie Oben in Chemnitz

https://www.galerieoben.com/ausstellungen

 

 

 

 

22.01.2017Meine Vorbereitung der Ausstellung Figuren im Raum vom 2.5. bis 3.6.2017 in der Dorfgalerie Auerswalde: Speziell für die Dorfgalerie Auerswalde inszeniere ich Plastiken in Rahmen und Kästen. Die Figuren erhalten damit eine Bühne - mit Raum für weitere Objekte, Hintergründe und dergleichen. Es entsteht ein Kontext, der eine Interpretation der Figuren anbietet.

Reliefs stellen einen Übergang weg vom Raum, hin zur Fläche dar. In einer Serie von Porzellanreliefs bearbeite ich ein Thema, das oft auch bei figürlichen Arbeiten vorkommt – das Verhältnis zwischen den Geschlechtern. Die Figuren erscheinen aus einem Raum ohne Perspektive und Horizont auf der Bildfläche.

In weiteren Reliefarbeiten nutze ich die plastischen Eigenschaften des Materials Beton für Collagen aus unterschiedlichen Gegenständen. Material und Motiv stehen hier im Dialog. Ergänzt wird die Ausstellung durch Fotografien. Die Motive thematisieren die Wechselwirkung zwischen den Figuren und ihrem Umfeld.

 

22.01.2017 – Die Geistkriegerin  (Beton) im winterlichen Garten

25.09.2016 – Der Galerieraum ist schön hell und klar geworden. Mit dem Kamin und der Gewölbedecke ist er trotzdem wohnlich. So hatte ich mir das vorgestellt: ein aufgeräumter Raum, in dem man sich gern aufhält. Und das nicht nur um die Ausstellung zu betrachten. Tatsächlich überträgt sich die Übersicht im Raum auf die Stimmung, wenn ich mich hier eine Weile aufhalte. Dann fühle ich mich auch innerlich wie aufgeräumt.
Nun fehlen noch ein paar Flächen auf denen ich die Figuren gut aufstellen kann. Das sind im Moment noch zu wenige. Die Figuren drängen sich zu sehr auf Kamin und Fensterbank. Dabei wird mir klar, dass ich auch Lagerraum für die nicht aufgestellten Figuren benötige.

 

 

18.09.2016 - Warum sollte ich nicht Motive aus bekannten Gemälden oder Grafiken als Anlass für eine eigene Figur nutzen? Vielleicht wäre es interessant, dem Betrachter so eine Brücke zu bauen und auf diese Weise eigene Eindrücke zu verarbeiten? Das verwenden von Zitaten wird ja nur dann kritisiert, wenn man damit über die eigene geistige Leere hinwegtäuschen will. Das würde ich für mich nicht in Anspruch nehmen.
Also nehme ich mir das Gemälde „Hotel Room“, das Denis Hopper 1931 geschaffen hat. Eine Frau sitzt auf Ihrem Bett und liest in einem dicken Buch, ein Roman vielleicht. Der Raum und das Licht wirken eher neutral, neben ihr steht noch das Reisegepäck... Dieses Motiv hat mich schon lange beschäftigt, oder vielmehr die Emotionen, die ich damit verbinde: Einsamkeit, das Innere eines Gehäuses, das entrückt sein der Person, die Distanz zu mir als dem (unbemerkten) Betrachter.

Ich versuche die Versenkung der Figur durch ihre Körperhaltung darzustellen. Und ich verzichte auf das Buch und lasse die Frau auf ihre leeren Hände schauen.

 

11.09.2016 Wie so oft beginnt es mit einer Baustelle...
Nicht nur die Galerie im eigenen Haus geht in Betrieb, sondern auch der überfällige Onlineshop:
www.rolf-buettner.de

Nun gibt es wieder mehr Zeit, um Figuren zu fertigen. :-)

 

 

 

 

 

 


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